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Selbstvertrauen – die Basis für eine gute Beziehung zu dir selbst

Dies ist der Blogbeitrag zur letzten Podcastfolge.

Klären wir zum Thema Selbstvertrauen zuerst folgende Frage: Was ist das überhaupt?

Selbstvertrauen ist das Vertrauen in die eigenen Kräfte und Fähigkeiten bzw. die emotionale Bewertung und der Eindruck, den man von sich selbst hat. Kurz gefasst ist es wie der Name schon sagt das Vertrauen in sich selbst. Und weil es etwas mit uns selbst zu tun hat, können wir unser Selbstvertrauen auch beeinflussen, aber dazu kommen wir später.
Ich möchte dir erstmal erklären wozu ein gutes Selbstvertrauen notwendig ist und wieso du deines stärken bzw. aufbauen solltest. Vielleicht kannst du es dir auch schon denken, denn eigentlich liegt es auf der Hand. Selbstvertrauen ist unheimlich wichtig für eine gute Beziehung zu dir selbst und diese brauchst du um ein Leben voller Zufriedenheit und Glück führen zu können.

Weiterhin ist Selbstvertrauen essentiell um Ziele zu erreichen und somit Erfolg zu haben, denn Erfolg ist das Erreichen eines selbstgesetzten Ziels. Fragst du dich gerade was Erfolg denn bitte mit Selbstvertrauen zu tun hat? Ich sag es dir… Wenn du nicht das Vertrauen in dich selbst (deine eigenen Kräfte und Fähigkeiten) hast etwas bestimmtes zu schaffen, dann wirst du dein Ziel aufgrund der inneren Blockade höchstwahrscheinlich auch nicht erreichen.

Kommen wir nun zu meinen fünf einfachen Tipp wie du dein Selbstvertrauen stärken kannst.

1) Stärken und Schwächen kennenlernen, akzeptieren und nutzen

Um dein Selbstvertrauen zu stärken solltest du erstmal herausfinden worauf du denn bei dir selbst vertrauen kannst und somit kommen wir auch schon zum Thema Stärken und Schwächen, denn diese gehören zu dir und es wirkt sich extrem positiv aus wenn du weißt welche das sind.

Konzentriere dich hierbei bitte hauptsächlich auf deine Stärken, denn diese kannst du deutlich besser nutzen. Das heißt allerdings nicht, dass du deine Schwächen verstecken musst. Es ist okay Schwächen zu haben, jeder hat sie. In manchen Schwächen liegen auch Chancen und Herausforderungen, aber das ist ein anderes Thema und verdient einen extra Blogbeitrag.

Was habe ich gesagt? Richtig, wir sollten uns auf die Stärken konzentrieren und was diese bei dir genau sind gilt es jetzt rauszufinden. Nimm dir hierfür bitte etwas Zeit und schreibe alles auf was dir einfällt, auch wenn du im ersten Moment denkst, dass diese Dinge banal sind. Sei nicht traurig, wenn dir nicht direkt etwas einfällt. Aber auch du hast sie, diese Stärken, das verspreche ich dir!

Folgende Fragen können dir helfen:

  • Wofür wirst du oft gelobt?
  • Welche Dinge fallen dir leicht?
  • Was machst du gern?
  • Wofür bewundern dich andere?
  • Mit welcher Fähigkeit hast du deine größten Erfolge erreicht?

Wenn du dann weißt welche Stärken du hast, gilt es diese zu akzeptieren und dir zu überlegen wie du sie gut nutzen kannst. Vielleicht machst du das auch schon, aber falls nicht, lohnt es sich auf jeden Fall daran einen Gedanken zu verschwenden.

Das Stichwort Gedanken bringt mich dann auch schon zum nächsten Tipp, den ich für dich habe…

2) Gedanken beobachten und hinterfragen

Gedanken beobachten? Vielleicht fragst du dich jetzt wie das gehen soll… Im Grunde genommen ist es sehr einfach, du musst lediglich ein wenig mehr Bewusstsein in dein Denken hineinbringen. Versuche deine Gedanken als Außenstehender zu betrachten.

Was denkst du die ganze Zeit so? Ich möchte dich bitten dir diese Frage einen Tag lang (oder auch mehrere wenn du möchtest) zu stellen und anschließend die Antworten zu analysieren.

  • Machst du dich in Gedanken oft selbst runter?
  • Wie gehst du mit Misserfolg um?
  • Lobst du dich selbst?
  • Bist du stolz auf dich?
  • Magst du dich selbst?

Diese Fragen haben alle etwas mit Selbstvertrauen zu tun und die Antworten darauf sind oft so tief in unserem Unterbewusstsein verankert, dass wir uns dessen (wie das Wort Unterbewusstsein schon sagt) gar nicht bewusst sind. Der Schlüssel hierbei ist, wie oben schon angesprochen, sich selbst mit etwas Abstand zu beobachten.

Wenn du diesen Schritt dann geschafft hast, also nun weißt wie und was du denkst, ist es an der Zeit diese Gedanken zu hinterfragen. Ich möchte dich bitten diese Dinge zu überprüfen und zu kontrollieren ob es wirklich der Realität entspricht. Wenn du beispielsweise denkst ,,Ich bin dumm und kriege nichts gebacken!“, hinterfrage diese Aussage. Höchstwahrscheinlich wirst du zu dem Schluss kommen, dass es nicht stimmt und um dieses Denkmuster loszuwerden kannst du dir dann deine Erfolge vor Augen führen, die beweisen dass du eben doch etwas gebacken kriegst.

Außerdem ist es hilfreich neue positive Glaubenssätze zu formen und diese statt Sätzen wie ,,Ich bin dumm und kriege nichts gebacken!“  in deinem Unterbewusstsein zu verankern. Genau davon handelt Tipp 3…

3) neue Glaubenssätze

Ich glaube du hast durch den vorherigen Tipp bereits verstanden wie wichtig das Unterbewusstsein ist und was für einen extremen Einfluss es auf unser Denken nimmt.

Nun wollen wir dieses komplizierte Konstrukt ,,Unterbewusstsein“ umprogrammieren, mit dem Ziel unser Denken insgesamt mehr und mehr in eine positive Richtung zu lenken und gleichzeitig das Selbstvertrauen nachhaltig zu stärken.

Die Vorgehensweise ist hierfür ganz einfach. Du denkst dir aussagekräftige positive Sätze aus (sie sollten dir ein gutes Gefühl geben), schreibst sie danach auf und sorgst dafür, dass du sie mehrmals täglich siehst.

Das können solche Sätze sein:

  • Ich bin wertvoll. / Ich bin es mir wert.
  • Ich vertraue mir selbst.
  • Ich bin gut so wie ich bin.
  • Ich bin stark.
  • Ich bin der Schöpfer meiner Realität.
  • Ich bin genug.

Wenn du 3 bis 4 Glaubenssätze gefunden hast, die dir zusagen,  ist der nächste Schritt dir diese Affirmationen in dein Gehirn einzubrennen. Das geht nicht von heute auf morgen und das ist auch total okay, schließlich wollen wir eine langfristige Veränderung und da kann man nicht erwarten, dass es super schnell geht. Geduld und Wiederholung sind hier die Zauberwörter. Wie oben schon beschrieben solltest du dafür sorgen, dass du die neuen Glaubenssätze täglich mehrmals vor Augen hast. Auf diese Art und Weise werden sie immer mehr in dein Unterbewusstsein eingehen und genau das wollen wir ja!

4) Komfortzone verlassen

Dieser Punkt ist im Grunde genommen selbsterklärend: Sei mutig und verlasse deine Komfortzone!

Warum das Ganze?

Weil es vor allem als junger Mensch sehr wichtig ist seine Grenzen auszutesten, auch wenn du damit manchmal auf die Nase fällst. Natürlich meine ich nicht, dass du eine Straftat oder ähnliches begehen sollst. Es geht darum den Mut zu haben Dinge zu tun, die einen Überwindung kosten. Bleib nicht in deiner kuschelig warmen Komfortzone, wo du dich sicher fühlst und tu nicht irgendwas, nur weil es alle anderen auch so machen.

Mach dein eigenes Ding, habe keine Angst vor Fehlern und packe endlich deine Träume an. Du musst keine Maschine sein, die Tag für Tag nichts anderes tut als zu funktionieren. Wir leben in einer Welt voller Möglichkeiten! Es ist an der Zeit, dass du dein Potential erkennst und was daraus machst! Also, geh los und sei selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst!

Wenn du den Mut hast neue Dinge auszuprobieren und deine Komfortzone immer wieder zu verlassen wirst du schon bald merken wie sich dein Selbstvertrauen extrem verbessern wird, da dich dieses Verhalten sehr stolz macht.

Trau dich!

5) von Menschen mit viel Selbstvertrauen lernen 

Dieser Punkt ist wieder recht simpel. Es geht darum Menschen mit viel Selbstvertrauen bzw. Selbstbewusstsein in dein Leben zu holen und passiv von ihnen zu lernen, denn mit der Zeit wirst du dich ihrem Selbstwert anpassen. Dahinter steht der Grundsatz ,,Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen denen du am meisten  Aufmerksamkeit schenkst.“

Vielleicht hast du schon sehr selbstbewusste Menschen in deinem Umfeld, schau dich einfach mal um. Wenn du fündig geworden bist kannst du mehr Zeit mit ihnen verbringen und über solche Themen mit ihnen sprechen.

Ein anderer Weg wäre der über soziale Medien. Instagram ist beispielsweise ein wunderbares Tool um neue Leute kennenzulernen. Wenn du mehr darüber erfahren wie du Insta gut nutzen kannst um dein Selbstvertrauen zu stärken, höre dir unbedingt meine Podcastfolge zu diesem Thema an.

 

Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Tipps weiterhelfen konnte und denk immer daran, ein gutes Selbstvertrauen kommt nicht von heute auf morgen. Es braucht wie alles im Leben seine Zeit und das ist okay. Es ist nur wichtig, dass du dich auf den Weg machst, denn es wird sich lohnen. Versprochen!

Du bist das Licht und jetzt ist deine goldene Zeit, mach was draus!

 

 

 

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